Projekte / Gesundheit

Medikamentenhilfe

Immer noch leben die meisten Menschen Afrikas in kleinen Dörfern. Dort gibt es kein Krankenhaus und keinen Arzt. In kleinen Stationen könne aber medizinische Hilfskräfte mit geringen Mitteln oft Erstaunliches leisten. Wir wollen den Krankenstationen unserer Klöster in Tororo, Uganda und Agbang, Togo helfen, Medikamente zu kaufen. Mit nur einem EURO können Sie eine Malariabehandlung fi nanzieren.

Helfen Sie uns, dem Menschen vor Ort praktische Hilfe zu leisten. Jeder kleine Beitrag hilft, in Afrika die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Mit dem Stichwort "Medikamente" in Ihrer Überweisung verbessern Sie die Gesundheit der Menschen in Afrika.

So können Sie helfen!

Hilfe für Aids-Waisen

Die kleine Zania ist völlig allein, denn Mutter und Vater sind an Aids gestorben. Zur Einsamkeit kommt die ungewisse Zukunft: ohne Familie keine Ausbildung, ohne Ausbildung  kein Einkommen. - Abertausenden afrikanischen Kindern geht es so wie diesem kleinen Mädchen.
Die Schwestern von Peramiho  im Süden Tansanias wollen hier helfen. An ihrer Schule erhalten Kinder wie Zania ein neues Zuhause. 350 Euro kostet das pro Jahr. Das Geld kommt von  einem Spezial-Fonds für Aids-Waisen.

 

 

 

 

 

Bildtitel: Nähunterricht in der Schule von Peramiho. Hier finden Aidswaisen ein neues Zuhause.

Wir Missionsbenediktiner unterstützen diesen Fonds. Und Sie können uns dabei helfen. Schon mit einer kleinen Spende schenken Sie Kindern wie Zania ein Stückchen Hoffnung und Zukunft. Mit dem Stichwort "Aids-Waise" auf Ihrem Überweisungsformular unterstützen Sie die Waisen-Kinder in Peramiho.

So können Sie helfen!

Die Armen im Geiste

Viele haben Angst vor Menschen, die geistig krank sind. Was bei und ein effizientes Gesundheitssystem übernimmt, bleibt in armen Ländern Verantwortung der Familie. Die ist aber oft überfordert: Schizophrenie und andere Krankheiten der Nerven und des Gemütes werden nicht behandelt, die kranken Menschen leben im Elend.
Auf den Philippinen haben Bruder. Bernhard und seine Mitarbeiter einen ambulante Nervenklinik aufgebaut. Mehr als hundert Kranke kommen wöchentlich zur Sprechstunde, werden untersucht, behandelt und mit Medikamenten versorgt. Ärzte der Umgebung helfen gratis mit, und die Pflege übernehmen die Angehörigen im Familienverbund. Ein Projekt, das mit geringen Mitteln den Ärmsten der Armen hilft.

So können Sie helfen!

Schützt Kinder vor Malaria

In Afrika sterben Kinder an keiner Krankheit so oft wie an Malaria. Die Gründe dafür sind vielfältig. Die bisher verwendeten Medikamente wurden wirkungslos. Neue Medikamente sind zu teuer. Viele Mütter können sich den Fahrpreis zum Krankenhaus nicht leisten. Es gibt viel zu wenige Behandlungsmöglichkeiten in der Nähe der Wohnungen, besonders auf dem Land. Am wirksamsten wäre es, die Malaria zu verhindern als nur nach neuen Medikamenten zu suchen. Zum Glück gibt es eine Möglichkeit. Malaria wird durch Stechmücken übertragen. Diese beißen nur nachts zur Schlafenszeit. Moskitonetze verhindern die Bisse und damit die Malaria. Untersuchungen haben gezeigt, dass nach der Versorgung eines Dorfes mit Moskitonetzen die Zahl der Malariafälle in nur einem Jahr um die Hälfte gesunken ist. - Helfen Sie uns, mit dieser einfachen Methode zahlreiche Kinder vor dem Tod zu bewahren.

Ihre Spende unter dem Stichwort: "Moskitonetz"

So können Sie helfen!

Hoffnung für Aids-Kranke

Aids-Kranke in Afrika dürfen wieder hoffen. Bisher mussten sich die Ärzte auf das behandeln der Symptome beschränken. Jetzt gibt es Medikamente, die den Virus selbst bekämpfen. Die Kosten für die Behandlung sind zudem nach langen Verhandlungen endlich gefallen. Unsere Mitbrüder bieten diese lebenswichtigen Medikamente in verschiedenen Häusern an. 30 € im Monat oder 360 € im Jahr kostet die Behandlung pro Patient. Das heißt: Mit 30 € können Sie einen Monat Leben schenken.

Ihre Spende unter dem Stichwort: "Aids-Hilfe"

So können Sie helfen!